Während man (wie praktiziert) die Ausrichtung und Optimierung der Betriebe auf anonyme (Welt-)-Märkte dem Spiel des freien Kräfte überlassen kann, muss Brandenburg mit seiner spezifischen Stärken-Schwächen-Situation (schlechte Böden, aber Berlin vor der Tür. . . .) aktiv werden, um den wachsenden Bedarf der qualitätsorientierten (vorwiegend urbanen) Bevölkerung im eigenen Lande zu befriedigen. Hier bedarf es tatsächlich einer konzertierten Beratungs - und Qualifizierungsoffensive, um den Betrieben den Einstieg (i. S. von Hilfe zur Selbsthilfe) in diese Zukunftsmärkte zu ermöglichen. Beratung ist hierfür das probateste weil vergleichsweise effizienteste / preisgünstigste Mittel weiter. Ziel muss es sein, die Betriebe für die vorhandenen Möglichkeiten zu sensibilisieren und bei Ihrer Diversifizierung (Kulturen, Verlängerung der Saison, Lagerhaltung, Kooperation, Verarbeitung etc. pp.) - also in den ersten Jahren - intensiv an die Hand zu nehmen und zu unterstützen.

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