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Viele Dörfer sind durch die Gemeindereform 2003 weitgehend entrechtet. Es kommt oft vor, dass viele Dörfer nicht in den Gemeindevertretungen sind und gerade dort ist viel Unmut entstanden.

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Berücksichtigung des Clusters Forst und Holz

Konkrete Thesen und Vorschläge zur Gestaltung und Entwicklung des ländlichen Raumes sind die Ziele der Enquete-Kommission 6/1 „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“.

Die Enquete-Kommission legte mittlerweile einen Zwischenbericht ihrer Arbeit vor. Ihren Arbeitsauftrag hat die Kommission in sechs Themenfelder gegliedert. Für den Bund Deutscher Forstleute Brandenburg-Berlin (BDF) sind die zu erwartenden Ergebnisse zum Themenfeld 2 „Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung“ von zentraler Bedeutung, da diese die Forstpolitik des Landes und die Entwicklung des Clusters Forst und Holz in den kommenden Jahren entscheidend beeinflussen werden.

Die für die Bearbeitung des Themenfeldes 2 eingesetzte Berichterstattungsgruppe 2 gliederte die Aufgaben zum Themenfeld 2 in die Bereiche Künftige Wertschöpfungspotentiale sowie Landwirtschaft, Energie und Umwelt.

Beim Thema Wertschöpfungspotentiale geht die Berichterstattungsgruppe 2 davon aus, „dass Arbeitsplatz- und Wertschöpfungspotentiale wichtige Einflussfaktoren sind, ob Menschen aus einer Region abwandern oder diese als attraktiv ansehen“.

Auffällig für den Zwischenbericht ist, dass die Berichterstattungsgruppe 2 das Thema Wald- Forst- und Holzwirtschaft in keiner Weise aufgreift. Es ist deshalb zu mutmaßen, dass aus Sicht der Berichterstattungsgruppe der Anteil des Clusters Forst und Holz an der Wertschöpfung in den ländlichen Regionen Brandenburgs in den vergangenen 20 Jahren gleich Null ist und deshalb daraus schlussfolgert, dass auch in Zukunft kein Potential vorhanden sei.
Die Berichterstattungsgruppe 2 beauftragte die Erstellung eines wissenschaftlichen Gutachtens eigens zum Thema Wertschöpfung, Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarktpolitik in den ländlichen Regionen Brandenburgs. Im Rahmen des Gutachtens sollte untersucht werden, welche Wirtschaftsbereiche in welchem Umfang in den vergangenen 20 Jahren zur Wertschöpfung, insbesondere in den ländlichen Regionen Brandenburgs beitrugen. Ausgehend von diesen Befunden sollten Aussagen zur künftigen Bedeutung der unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche für die Entwicklung ländlicher Regionen Brandenburgs, unter Einbeziehung der Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklung und Zukunftstrends wie zum Beispiel dem Klimawandel, oder der Digitalisierung aufgezeigt werden.
Das beauftragte Gutachten zeigt dann auch auf, dass bei der Betrachtung nach Wirtschaftssektoren sich der Anteil des Sektors Land- und Forstwirtschaft, einschließlich Fischerei an der Bruttowertschöpfung in Brandenburg mehr als halbiert hat und von 2,62% (1996) auf 1,23% zurückgegangen ist.
Das Thünen-Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie in Hamburg kommt 2015 in seiner Clusterstatistik Forst und Holz 2000 bis 2013 jedoch zu anderen Ergebnissen. Zum Cluster Forst und Holz rechnet das Institut die Branchen Forstwirtschaft, Holzbearbeitendes Gewerbe, Holzverarbeitendes Gewerbe, Holzbau Gewerbe, Holzhandel, Papier und Druck. Das Institut ermittelte für das Land Brandenburg für das Jahr 2013 eine Bruttowertschöpfung von 913.992.000 €, was einer Steigerung in Bezug auf das Jahr 2000 um 55 Prozent entspricht. 28 Prozent der Bruttowertschöpfung entfallen dabei auf die Bereiche Druck und Papier.

Unter Pkt. 3 gehen die Gutachter auf zukünftige Veränderungen, Trends und Herausforderungen auf Wettbewerbsfähigkeit der ländlichen Räume in den nächsten 20 Jahren ein und widmen den Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit je einen gesonderten Unterpunkt.
Unter dem Pkt. 3.3 Klimawandel konstatieren die Gutachter, „die Herausforderungen durch den Klimawandel stellen auch Brandenburg vor erhebliche energie- und umweltpolitische Aufgaben“. Weshalb die Gutachter dann aber ausdrücklich nicht ihren Focus auf die Auswirkungen insbesondere für die Land- und Forstwirtschaft richten, sondern die „Notwendigkeit zur Reduzierung der anthropogen verursachten CO2-Emissionen“ in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stellen, erschließt sich dem BDF nicht. Stattdessen sehen die Gutachter „in Zukunft einen erheblichen Handlungsbedarf zur Steigerung der Energieeffizienz und Verbesserung des Klimaschutzes durch Senkung des Energieverbrauchs sowie zur Reduzierung der CO2-Emissionen“.
Die Steigerung der Energieeffizienz ist natürlich ein wichtiges Thema, doch spätestens seit dem Pariser Klimaschutzabkommen wissen wir, dass Wald und verbautes Holz einen wichtigen Beitrag bei der Rückholung der anthropogen verursachten CO2-Emissionen zu leisten haben. Und spätestens mit dem zu Ende gehenden Sommer wissen wir, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf die Erträge aus Land- und Forstwirtschaft und damit auf die positive Entwicklung des ländlichen Raumes haben werden, wenn nicht gegengesteuert wird.

Am Ende geben die Gutachter neun Handlungsempfehlungen um entsprechende Strategien für eine positive wirtschaftliche Entwicklung im ländlichen Raum entwerfen zu können.

Wald ist Quelle von Wertschöpfung im ländlichen Raum

Brandenburg ist eines der waldreichsten Bundesländer in Deutschland. 37 Prozent der Landesfläche ist bewaldet. Dieser Wald produziert jährlich 11,7 Mio. Kubikmeter Rohholz und ist damit bereits heute Basis für mehr als 14.204 Arbeitsplätze (Thünen Working Paper 48) in der Forst- und Holzwirtschaft im ländlichen Raum Brandenburgs.
Knapp 100.000 Brandenburger verfügen über eigenen Wald. Die Bundeswaldinventur brachte es an den Tag, nur 35 Prozent des im Privatwald Brandenburgs nachwachsenden Holzes werden genutzt, ungenutztes Potential (mindestens 2,5 Mio. Kubikmeter Rohholz) welches für eine zukunftsfeste Entwicklung des ländlichen Raumes genutzt werden könnte.
Der Wald bindet das Klimagas CO2, ist Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten, liefert wertvolles Wildbret, ist Standort von bislang 282 Windkraftanlagen und zugleich Erlebnis- und Erholungsraum für Millionen von Menschen.

Die Ressource Wald steht in den nächsten Jahrzehnten aber auch vor großen Herausforderungen. Zum einen besteht die Gefahr, dass der Klimawandel die Leistungsfähigkeit dieses sensiblen Ökosystems einschränkt, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem einzigen nachwachsenden Rohstoff und Kohlenstoffträger Holz weltweit. Neben den seit Jahrzehnten die Holznutzung dominierenden Feldern in der Säge- und Holzwerkstoffindustrie, der Papier und -Zellstoffindustrie sowie der energetischen Verwendung, entwickelt sich gegenwärtig das Feld der Bioraffinerie rasant.

Der Einsatz von Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung, wenn es zum Bauen genutzt wird, ist durch Substitution anderer Baustoffe und Speicherung von Kohlenstoff über lange Zeiträume aktiver Klimaschutz.
Brandenburg verfügt über eine hochentwickelte, an einem globalen Markt operierende Holzindustrie, sowie über zahlreiche mittelständische holzverarbeitende Betriebe und hochmechanisierte forstliche Lohnunternehmen, die wertvolle Arbeitsplätze für den ländlichen Raum sichern. Sie alle benötigen den Rohstoff Holz aus den brandenburgischen Wäldern.

Die vielfältigen Eigentums- und Bewirtschaftungsformen wie Landeswald, Privatwald, Kleinprivatwald und Körperschaftswald sowie die Tätigkeit gut organisierter unterer Forstbehörden garantieren deren Versorgung!
Forst- und Holzwirtschaft sind auf diese Weise, gemeinsam mit den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und Tourismus, nach Ansicht des BDF, essentieller Bestandteil einer wirkungsvollen Daseinsvorsorge für die ländlichen Regionen.
Das weltweite Bevölkerungswachstum führt bereits jetzt zur allgemeinen Ressourcenverknappung. Am Ende des Jahrhunderts werden viele Ressourcen erschöpft sein. Nur Holz, aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, wird zur Verfügung stehen. Ein einmal begründeter Wald braucht jedoch 100 Jahre Entwicklungszeit, um seine volle Leistungsfähigkeit zu entfalten.
Wir erleben heute bereits den beginnenden Übergang von einer fossil-basierten zu einer biobasierten Wirtschaft und das vor dem Hintergrund des bereits im vollen Gang befindlichen Übergangs von der fossil-atomaren Energieerzeugung zur Nutzung der erneuerbaren Energien.

Um die Herausforderungen in der Zukunft zu meistern, bedarf es heute der Ausbildung von jungen Menschen, die in der Lage sind die Anforderungen an eine Forstwirtschaft 4.0 zu erfüllen und einen von der Landespolitik geförderten ländlichen Raum als Heimat annehmen und hier die Chance erkennen, hier eigene Zukunft gestalten zu können.
Brandenburg verfügt mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde über eine in der Hochschullandschaft einmalige Einrichtung in der nicht nur Forst- und Holzingenieure ausgebildet werden, sondern alles was es zur zukunftsfesten Entwicklung des ländlichen Raumes in Brandenburg bedarf, bis hin zum Tourismus.
Mit der Waldarbeitsschule in Kunsterspring bei Neuruppin verfügt laut einer Studie der Magazine Focus und Focus Money über einen der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands.
Das Thünen-Institut in Eberswalde ist in der Forschungslandschaft in Deutschland einmalig und entwickelt Konzepte für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Forst- und Holzwirtschaft und trägt mit seinen Forschungsergebnissen dazu bei, spezifische Probleme ländlicher Regionen zu lösen.

Mit den großen Herausforderungen an den Brandenburger Wald verbinden sich Chancen für eine wirtschaftliche Entwicklung, gerade für den ländlichen Raum. Diesem Fakt sollten die Vorschläge der Berichterstattergruppe 2 an die Enquete-Kommission 6/1 zur Gestaltung und Entwicklung des ländlichen Raumes, für eine zielgerichtete Weiterentwicklung des Sektors der Forst- und Holzwirtschaft, Rechnung tragen.

Standpunkt des BDF zur Entwicklung des ländlichen Raumes

Gegenwärtig lebt Brandenburg und insbesondere die Lausitz noch vom Rohstoff Braunkohle. Das soll sich ändern. Wald kann die Folgen der Braunkohle heilen.
Das Ende 2016 in Kraft getretene Pariser Übereinkommen benennt die nachhaltige Waldbewirtschaftung und die Erweiterung des Kohlenstoffspeichers Wald als zentrale Elemente der Klimaschutzmaßnahmen, die bis 2050 zur drastischen Reduzierung der CO2-Emissionen, sowie zur Rückholung von CO2 aus der Atmosphäre und seiner Speicherung umzusetzen sind. Genau hierin liegt die Chance zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung der ländlichen Regionen in Brandenburg.

Zerstören wir unsere Landschaft nicht weiter, um immer weiter nach Braunkohle zu graben. Nutzen wir unsere Landschaft, um den Rohstoff der Zukunft zu produzieren. Machen wir aus dem rohstoffarmen Land Brandenburg ein rohstoffreiches Land! Nicht zuletzt fordert das Landeswaldgesetz „den Wald erforderlichenfalls zu mehren“ und dieses Erfordernis, den Wald zu mehren, ist nunmehr akut gegeben! Jetzt gilt es keine Zeit mehr zu verlieren, um mit der Umsetzung dieser Aufgabe zu beginnen.

Die Staaten der Weltgemeinschaft haben sich letztes Jahr auf der Weltklimakonferenz in Bonn darauf verständigt, bis zum Jahr 2030 350 Mio. Hektar Wald wieder aufzubauen. Das Potential zur Waldflächenerweiterung ist auch im Brandenburger Braunkohlerevier gegeben. In Größenordnungen ging Wald verloren. Wald muss deshalb wieder zu einem wichtigen Bestandteil der Bergbaufolgelandschaften werden.
Diese Herkulesaufgabe jedoch werden die Braunkohleunternehmen allein nicht lösen können. Gefordert ist die volle Unterstützung der Landespolitik, die den wissenschaftlichen Vorlauf für das Gelingen dieser Aufgabe, die Förderung der Entwicklung forst- und holzwirtschaftlichen Unternehmen sowie eine gut organisierte und mit ausreichend Personal ausgestattete Landesforstverwaltung gewährleisten muss.

Im Interesse eines sparsamen Personaleinsatzes und zur Erschließung von Synergien hält es der BDF, nach der Absage der Heraustrennung der Hoheit- und Gemeinwohlaufgaben aus dem Landesbetrieb Forst Brandenburg, für erforderlich, zum Prinzip der Einheitsforstverwaltung auf der Fläche unter dem Dach einer Oberförsterei zurückzukehren.
Von dem vorgesehenen Stellenabbau in der Landesforstverwaltung ist endgültig Abstand zu nehmen und unverzüglich ein deutlicher Einstellungskorridor zu schaffen. In Zeiten größter Herausforderungen an den Wald bedarf es einer Vielzahl junger, gut ausgebildeter Försterinnen und Förster, Forstwirtinnen und Forstwirte.
Forstingenieure, Forstwirte und Forstwissenschaftler dürfen in Brandenburg nicht nur ausgebildet werden. Sie müssen auch eine berufliche Perspektive im ländlichen Raum Brandenburgs für sich erkennen können.

Gegenwärtig ist der Landesbetrieb Forst unter Bezug auf die Waldfläche mit der gleichen Stellenanzahl wie die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt ausgestattet. Die anderen Bundesländer sind besser ausgestattet. Wird die vorgesehene drastische Reduzierung des Personals um 426 Stellen vollzogen, ist der Landesbetrieb Forst Brandenburg die am schlechtesten mit Personal ausgestattete Landesforstverwaltung in Deutschland.
Diese Tatsachen muss die Politik in Brandenburg bei der Entwicklung von Konzepten für einen zukunftsfähigen ländlichen Raum berücksichtigen.

Die Entwicklung der Holzindustrie in die Richtung nachhaltigen Bauens ist zu fördern und dieses Feld nicht nur der gut entwickelten süddeutschen Holzwirtschaft überlassen.
Die vielfältigen Potentiale der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde für die Qualifizierung vom jungen Menschen, die sich für die zukunftsfähige Entwicklung des ländlichen Raumes engagieren wollen, gilt es zu nutzen und zu stärken. Dazu gehört auch die Stärkung des Bereiches Holzingenieurwesen, um das Bauen mit Holz als Maßnahme zum Klimaschutz in Brandenburg zu fördern.

Die Landesbauordnung darf das Bauen mit Holz nicht länger gegenüber anderen Formen des Bauens benachteiligen. Sie muss entsprechend geändert und ungerechtfertigte administrative Hemmnisse und Begrenzungen der Holzverwendung im Bauwesen müssen beseitigt werden.

Der BDF Landesverband Brandenburg-Berlin fordert die Enquete-Kommission 6/1 auf, bei den zu erarbeitenden Handlungsempfehlungen an die Landespolitik zur Sicherung der Zukunft der ländlichen Regionen, die ökologischen wie ökonomischen Leistungen der brandenburgischen Forst- und Holzwirtschaft nicht länger zu ignorieren und Forst- und Holzwirtschaft als Bestandteil von Lösungen für eine gesicherte Zukunft des ländlichen Raumes in Brandenburg zu behandeln.

Vorreiter werden und Ideen und Erfahrungen anderer Bundesländer nutzen

„Brandenburg soll zum Vorreiter einer nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Regionen werden“, heißt es im Handlungsauftrag an die Enquete-Kommission 6/1.
Das Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern hat die Weichen entsprechend gestellt! Mecklenburgs Landwirtschaftsminister Backhaus sieht in „der Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz eine gesellschaftliche Verpflichtung, um vor allem im ländlichen Raum Arbeitsplätze zu sichern und zu mehren. Die Erhaltung und Erweiterung des Wirtschaftsbereiches Forst und Holz dient der Entwicklung des strukturarmen ländlichen Raumes. Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Holz liegen im Bereich der Wertschöpfung weitere Potentiale für Beschäftigung.“
Dem hat der BDF nichts mehr hinzu zu fügen und schlägt der Berichterstattergruppe zum Themenfeld 2 „Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung“ vor, den hier dargelegten Standpunkt in ihre Vorschläge zur Gestaltung und Entwicklung des ländlichen Raumes mit einzuarbeiten.

BDF Brandenburg-Berlin
www.BDF-Brandenburg-Berlin.de

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Beitrag eines Kommissionsmitglieds

Sehr geehrte Damen und Herren!
Als ehemaliger Förster freue mich immer sehr über Zuschriften, die auf die Bedeutung des Waldes und speziell der Holzwirtschaft hinweisen. Die Enquete-Kommission hat sich diesem Thema noch nicht zugewandt, wird dies aber auf ihrer Sitzung am 07.12.18 in Beeskow machen. Dazu sind viele Entscheider den Wald betreffend eingeladen - vom Deutschen Forstwirtschaftsrat, über die Hochschule in Eberswalde bis zu Holzverarbeitern ist dies ein breites Spektrum. Fragen, die an die eingeladenen zu stellen sind können gern über mich an die Kommissionsmitglieder geschickt werden. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Kreishaus statt.
Herzliche Grüße!
W. Roick