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Das Kleine Museum auf dem Land als Ankerfunktion

Es wird in verschiedenen Gremien diskutiert, wie man die kleinen Museen auf dem Land, in die Land- und Dorfentwicklung einbinden kann, wie dies auch auf der Tagung Focus in Brandenburg, in einer AG des Landesmuseumsverbandes in Jüterbog, in dem L

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Mehr Rechte für die Dörfer!

Viele Dörfer sind durch die Gemeindereform 2003 weitgehend entrechtet. Es kommt oft vor, dass viele Dörfer nicht in den Gemeindevertretungen sind und gerade dort ist viel Unmut entstanden. Die Dörfer brauchen eigene Mittel wie die Ortsteilbudgets. Sie müssen aber auch in die Politik der Gemeindevertretungen besser einbezogen werden. Könnte man nicht eine Regelung finden, dass Dörfer ab 250 Einwohner einen Vertreter/in haben müssen. In manchen ländlichen Regionen sollten sich auch Nachbardörfer mit sehr wenigen Einwohnern zusammenschliessen können, um eine Vertretung zu haben. Beispiel: in meiner Gemeinde Gumtow gibt es 16 Dörfer, aus 8 Dörfern sind Vertreter im Gemeinderat. Die Gemeindevertreter (16+Bürgermeister) verstehen sich mehr als Vertreter ihrer Dörfer statt als Vertreter der Gesamtgemeinde. Wie könnte man alle Dörfer beteiligen? Eine Aufstockung der Vertreter ist sicher nicht sinnvoll, das werden zuviele. Aber vielleicht sollte man den Ortsvorstehern Vetorechte gegen Beschlüsse der Gemeindevertrtung einräumen. Ich würde mich freuen, wenn sich die Kommission mit diesen Fragen noch näher befasst. Die Demokratie muss wieder stärker in den Dörfern verankert werden.
Freundliche Grüße Helmut Adamaschek/Ortsvorsteher Dannenwalde (16866 plz)

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