29. Sitzung der EK 6/1

Bei welchen Vorhaben und mit welchen konkreten Konzepten Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum mitwirken können und welche finanziellen Rahmenbedingungen dafür benötigt werden, war Thema einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission des Landtages am 08.06.2018.

Welche Bedeutung hat Mitwirkung im ländlichen Raum? Welche Möglichkeiten und Einschränkungen gibt es für Partizipation? Was kostet das und wie kann es finanziert werden? In der öffentliche Anhörung der Enquete 6/1-Sitzung berichteten Dr. Ariane Götz (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (lASS) in Potsdam) sowie Prof. Dr. Roland Roth und Dr. Carsten Herzberg (nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung mbH über den Stellenwert und Potenziale von Partizipation sowie Erfahrungen mit der Bürgerkommune. Dr. René Geißler (Bertelsmann-Stiftung), eine Vertreterin des zuständigen Innen- und Kommunalministeriums und Prof. Dr. Gisela Färber (Universität Speyer) erläuterten, wie Kommunen finanzielle Unterstützung für Bürgerbeteiligung bekommen können.